Haltung zeigen: Hörakustik Schmitz öffnet die Arme für Menschen aus Sachsen-Anhalt
18.09.2026
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beziehen wir öffentlich Position: Wir halten die Politik der AfD für schädlich, wir sagen warum – und wir schaffen zusätzliche Plätze für den Quereinstieg zur Fachkraft für Hörakustik. An der Versorgung unserer Kundschaft ändert sich nichts.
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 hat die AfD mit 43,8 Prozent ihr bislang stärkstes Ergebnis bei einer Landtagswahl erzielt. Der Landesverband wird vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt seit 2023 als „gesichert rechtsextremistisch" eingestuft.
Für einige Menschen ist dieses Ergebnis mehr als eine politische Nachricht. Sie fragen sich ganz konkret, ob sie in diesem gesellschaftlichen Umfeld noch leben und ihre Zukunft aufbauen möchten – und denken über einen Wegzug aus Sachsen-Anhalt nach.
„Nicht nur die Hand ausstrecken, sondern die Arme öffnen"
Hörakustik Schmitz möchte diesen Menschen eine Perspektive geben. „Wenn jemand sagt: In diesem Umfeld möchte ich nicht mehr leben, dann wollen wir nicht nur die Hand ausstrecken, sondern die Arme öffnen", sagt Inhaber Uli Schmitz. „Wer sich solche Gedanken macht, schaut hin, denkt selbstständig und übernimmt Verantwortung für die eigene Zukunft. Solche klugen Menschen mit einem guten Herzen sind bei uns genau richtig."
Warum sich ein Hörakustiker dazu äußert, begründet Schmitz mit dem Beruf:
„Unser Beruf ist, dass Menschen einander verstehen. Eine Politik, die Menschen gegeneinanderstellt, arbeitet gegen das, was wir jeden Tag tun."
Uli Schmitz, Inhaber
Beruflicher Neuanfang als Quereinsteiger:in
Ein beruflicher Neuanfang ist bei Hörakustik Schmitz auch als Quereinsteiger:in möglich. „Wir bieten eine strukturierte firmeninterne Ausbildung zur Fachkraft für Hörakustik an und begleiten unsere Quereinsteiger:innen durch erfahrene Kolleg:innen", erklärt Carolina Schmitz, Hörakustik-Meisterin und Geschäftsführerin. „Die fachlichen Kenntnisse vermitteln wir – entscheidend ist für uns, dass es menschlich passt."
Auch Marlena Schmitz, Mitglied der Geschäftsleitung, sieht darin ein konkretes Angebot: „Wir wissen, dass ein Neuanfang Mut braucht. Wer diesen Schritt gehen möchte und nach einer neuen beruflichen und persönlichen Perspektive sucht, ist bei uns herzlich willkommen."
Eine erneute Darstellung der Haltung
Für Hörakustik Schmitz ist dies eine Fortsetzung der eigenen Haltung. Bereits nach Trumps protektionistischen Europa-Zöllen hatte das Unternehmen entschieden, keine Hörgeräte mehr aus amerikanischer Produktion zu beziehen.
„Haltung zeigen heißt für uns nicht, große Reden zu halten, sondern konkrete Entscheidungen zu treffen", so Uli Schmitz. „Wer den Mut hat, beruflich einen neuen Weg zu gehen, ist bei uns richtig – ganz gleich, aus welchem Bundesland er kommt."